{"id":6272,"date":"2024-12-29T12:56:29","date_gmt":"2024-12-29T11:56:29","guid":{"rendered":"https:\/\/skipper-marcus.de\/?p=6272"},"modified":"2024-12-29T14:00:35","modified_gmt":"2024-12-29T13:00:35","slug":"amateurfunk-auf-dem-segeltoern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/skipper-marcus.de\/index.php\/2024\/12\/29\/amateurfunk-auf-dem-segeltoern\/","title":{"rendered":"Amateurfunk auf dem Segelt\u00f6rn"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorwort<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie regelm\u00e4\u00dfige Leser meines Blogs wissen, habe ich Anfang 2023 die Pr\u00fcfung zur Amateurfunkklasse A bestanden. Mir war von Anfang an klar, dass ich gerne meine beiden Hobbys Segeln und Amateurfunk verbinden w\u00fcrde. Allerdings hatte ich weder die Ausr\u00fcstung noch das Funkpraxiswissen um dieses Vorhaben umzusetzen. Beim Amateurfunk ist es \u00e4hnlich wie beim Segeln: eine bestandene Pr\u00fcfung ist gut, aber der Weg danach ist noch weit.<br>Die letzten Monate habe beim Thema Amateurfunk viel dazu gelernt und einiges an Technik angeschafft. Besonders die Erfahrungen bei POTA (Parks on the Air) haben wir geholfen zu verstehen was gut funktioniert und was eher nicht. Zusammen mit der Teilnahme an verschiedenen Contesten (Amateurfunkwettbewerbe) konnte ich auch am Mikrofon mehr Sicherheit und Vertrauen beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zeit also f\u00fcr ein paar praktische Versuche:<br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Technik<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Antenne<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf Segelbooten wird f\u00fcr die Kurzwellenantenne (f\u00fcr Amateurfunk oder Seefunkdienst auf Kurzwelle) meist das Achterstag genutzt. Dazu muss das Achterstag \u00fcber einen Isolator elektrisch vom Mast getrennt werden. Der gro\u00dfe Vorteil ist, dass diese Antenne im Segelbetrieb nicht st\u00f6rt, da das Achterstag ohnehin da ist. Diese L\u00f6sung muss jedoch fest installiert werden und schied daher f\u00fcr mich aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wollte eine flexible L\u00f6sung, die ich einfach auf jedem Segelt\u00f6rn nutzen kann. Ein eigenes Boot auf dem Meer besitze ich nicht. F\u00fcr mein eigenes kleines Boot auf dem Leipziger Binnensee konnte ich selbst bei sehr wohlwollender Betrachtung keine guten Argumente f\u00fcr den Einbau einer Kurzwellenanlage finden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>HF-P1<\/h3>\n\n\n\n<p>Die HF-P1 ist eine sehr kompakte Kurzwellenantenne f\u00fcr Portabel Betrieb, die gerne f\u00fcr Outdoor Aktivit\u00e4ten (SOTA\/POTA) genutzt wird. Ich besitze die Antenne und habe damit bereits einige Erfahrungen gesammelt. Damit die Antenne auch auf einem Fotostativ verwendet werden kann, habe ich in die Grundplatte ein Fotostativgewinde geschnitten. Dieses Stativgewinde k\u00f6nnte ich auch nutzen, um die Antenne auf einer Rohrklemme am Heckkorb zu befestigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>st\u00f6rt bei Fahrt unter Segel nicht<\/li>\n\n\n\n<li>keine langen Kabel notwendig<\/li>\n\n\n\n<li>man muss nicht aufs Vorschiff<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Nachteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Antenne muss abgestimmt werden f\u00fcr jedes Band<\/li>\n\n\n\n<li>Befestigung am Heckkorb<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ausschlaggebend f\u00fcr die Entscheidung gegen diese Antenne war die Befestigung am Heckkorb. <br>Die Schelle hat zwar Gummi Backen und es werden durch die leichte Antenne keine gro\u00dfen Kr\u00e4fte auf den Heckkorb ausge\u00fcbt. Trotzdem h\u00e4tte ein Skipper\/Eigner da wohl erstmal Angst um sein Boot (verst\u00e4ndlich) und ich m\u00fcsste viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten. Man muss so schon viel erkl\u00e4ren, wenn man von Bord funken m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Random Wire Drahtantenne<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Segelboot hat naturgem\u00e4\u00df bereits einen Mast. Es w\u00e4re doch schade diesen Mast nicht in die \u00dcberlegungen zur Kurzwellenantenne einzubeziehen dachte ich mir. Ich kam deshalb auf die Idee, mit Hilfe des Spifalls auf dem Vorschiff eine Drahtantenne hochzuziehen. Damit die Antenne nicht zeitaufwendig abgestimmt werden muss, sollte es eine sogenannte Random Wire Antenne sein. In der Literatur habe ich gelesen, dass sich eine Antenne auf dem Boot sowieso nicht dauerhaft abstimmen l\u00e4sst. Feuchtigkeit, Segeln mit Lage, Position vom Baum etc. lassen die Antenne immer wieder verstimmen.<br><br>Die Random Wire Antenne ist von der L\u00e4nge bewusst so gestaltet, dass sie keine Resonanzen auf den Amateurfunkb\u00e4nder aufweist. Anders als der Name suggeriert, ist die L\u00e4nge genau berechnet. <br>Zusammen mit einem 1:9 UnUn und einem Antennentuner, kann die Antenne innerhalb von Sekunden f\u00fcr verschiedene B\u00e4nder angepasst werden. Das kostet gegen\u00fcber einer resonanten Antenne Performance, ist aber ein gro\u00dfer Komfortgewinn. <br>Im Idealfall sollte sich die Antenne weit weg von leitenden Gegenst\u00e4nden befinden . Diese N\u00e4he zu Mast, Vorstag etc. mindert wiederum den Wirkungsgrad.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>geringes Packma\u00df<\/li>\n\n\n\n<li>kein manuelles abstimmen der Antenne erforderlich<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Nachteile<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>geringere Performance (nicht resonante Antenne + N\u00e4he zu Metallteilen)<\/li>\n\n\n\n<li>Installation auf dem Vorschiff<\/li>\n\n\n\n<li>Einschr\u00e4nkung bei Fock Man\u00f6vern<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ich habe mich f\u00fcr meine ersten Versuche f\u00fcr diesen Antennentyp entschieden. Ausschlaggebend waren daf\u00fcr das bequeme abstimmen und das kleine Packma\u00df (nur die Drahtantenne mit dem 1:9 und einem Antennentuner).<br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bau der Antennen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Material f\u00fcr die Drahtantenne sollte unbedingt eine hohe Zugfestigkeit aufweisen. Wenn die Antenne abrei\u00dft, muss jemand hoch in den Mast, um das Spifall zur\u00fcckzuholen. Ich k\u00f6nnte mir bei meinen Antennentests kaum etwas Peinlicheres vorstellen als dem Skipper zu beichten, dass das Fall jetzt oben h\u00e4ngt.<br><br>Als Material entschied ich mich f\u00fcr die Antennenlitze <a href=\"https:\/\/www.dx-wire.de\/dx-wire-antennendraehte-litzen\/dx-wire-fs2\/dx-wire-fs2-meterware.html\">FS2 <\/a>von DX-WIRE mit einer Bruchlast von 75 kg. Dieses Kabel besteht aus verzinnerter Kupferlitze, was die Lebensdauer in der Salzluft zus\u00e4tzlich erh\u00f6hen sollte.<br>Mittlerweile w\u00fcrde ich mich aber mich wohl f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.dx-wire.de\/dx-wire-antennendraehte-litzen\/dx-wire-ul-neue-version\/dx-wire-ul-meterware.html\">UL <\/a>entscheiden. Das ist deutlich leichter, hat aber dank einer integrierten Vectran Faser auch 75kg Bruchlast.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>L\u00e4nge<\/h3>\n\n\n\n<p>Damit ich flexibel bin, was die Mastl\u00e4nge angeht, fertigte ich gleich 3 Drahtantennen. <br>Ich orientiere mich an den vorberechneten L\u00e4ngen dieser Website: <a href=\"https:\/\/www.hamuniverse.com\/randomwireantennalengths.html\">https:\/\/www.hamuniverse.com\/randomwireantennalengths.html<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p>Ich entschied mich f\u00fcr: 8,8m 10,8m und 17,7m. Mit einem Bananenstecker k\u00f6nnen diese schnell in den <a href=\"https:\/\/www.ldgelectronics.com\/RU-9-1-unun\">LDG 9:1 Unun<\/a> gesteckt werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Gegengewicht<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Randomwire Antenne braucht immer auch ein Gegengewicht. Diese Aufgabe erf\u00fcllt ein weiterer langer Draht. Dieser wird am Unun eingesteckt und dann einfach ins Wasser geworfen. Salzwasser ist ein guter elektrischer Leiter. Auch beim Notfunksender auf der <a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/index.php\/2024\/05\/07\/dlomfh-cap_san_diego\/\">Cap San Diego<\/a> wurde das so gemacht.<br>Der Vollst\u00e4ndigkeit halber m\u00f6chte ich noch erw\u00e4hnen, dass eine Mantelwellensperre am Koaxkabel sinnvoll ist. Andernfalls k\u00f6nnten St\u00f6rungen in er Bordelektronik auftreten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Transceiver<\/h2>\n\n\n\n<p>Mein Transceiver ist ein FT-818 von Yaesu. Der FT-818 kann maximal 6 Watt Leistung auf Kurzwelle ausgeben und geh\u00f6rt damit zu den QRP Transceivern (QRP= kleine Leistung).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Antennentuner<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Antennentuner passt die Impedanz des Antennensystems auf die geforderten 50 Ohm an. Im Tuner gibt es ein Anpassnetzwerk aus verschiedenen Spulen und Kondensatoren. Der Anpassvorgang hat etwas von der Ger\u00e4uschkulisse eines historischen Relaiscomputers.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Stromversorgung<\/h3>\n\n\n\n<p>Ich benutze einen sehr kompakten LiFePo4 Akku von Eremit. Dier Hersteller hat in Amateurfunk Kreisen einen guten Ruf f\u00fcr zuverl\u00e4ssige und sichere Akkus. Mein 12V Akku hat eine Kapazit\u00e4t von 4Ah. Das ist ausreichend f\u00fcr mehrere Stunden Betrieb mit dem FT-818. Meine Stimme gibt definitiv schneller auf.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.eremit.de\/p\/12v-4ah-lifepo4-mit-bms\">https:\/\/www.eremit.de\/p\/12v-4ah-lifepo4-mit-bms<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_FT818-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6286\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_FT818-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6286\"\/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br><br>Versuch 1<br><\/h2>\n\n\n\n<p>Anfang April 2024 war ich wieder 3 Tage bei der <a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/index.php\/2023\/04\/12\/ende-maerz-auf-der-ostsee-ueberfuehrungstoern-von-breege-nach-warnemuende\/\" data-type=\"post\" data-id=\"5399\">\u00dcberf\u00fchrung der Mola Schiffe von Breege nach Warnem\u00fcnde<\/a> dabei. Da der Skipper ein Segelfreund ist, musste ich keine \u00dcberzeugungsarbeit f\u00fcr meinen Funktest leisten.<\/p>\n\n\n\n<p>In unserem Ausgangshafen in Breege machte ich mich an den Aufbau. Unser Boot war kleiner als 40 Fu\u00df. Deshalb kam die 10,8 m Version zum Einsatz. Das Wetter meinte es leider gar nicht gut mit mir. Kalter b\u00f6iger Wind und dazu die gr\u00f6\u00dften vorstellbaren Regentropfen. Aber ich hatte es mir in den Kopf gesetzt also \u00d6lzeug an und raus.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie beim Segeln ist auch beim Amateurfunk gute Vorbereitung essenziell. Trotzdem ich stets bestrebt bin, mein Funkequipment so einfach wie m\u00f6glich zu gestalten, besteht es aus vielen Einzelteilen. Einige Male musste ich schon unverrichteter Dinge meine Antenne wieder abbauen, da irgendein kleiner aber essenzieller Adapter nicht im Gep\u00e4ck war. Dieses Mal hatte ich alles mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Drahtantenne spannte ich schr\u00e4g nach vorne gegen die Fockschot ab. Das nennt man meines Wissens Sloper Konfiguration.<\/p>\n\n\n\n<p>Betriebsart bin ich auf SSB (Sprache) festgelegt. CW (Morsecode) kann ich zwar ein bisschen, aber nur Einzelzeichen. F\u00fcr richtige Verst\u00e4ndigung reicht es noch lange nicht.<br>Ich habe eine l\u00e4ngere Zeit auf 20 m CQ (allgemeiner Anruf) gerufen. Leider hat niemand darauf geantwortet. Anschlie\u00dfend hab ich mich selbst auf die Suche nach Stationen gemacht. Nach einiger Zeit konnte ich immerhin 10 QSOs (Verbindungen) realisieren. Ein einziges QSO war auf 15m, die Anderen auf 20m. Die weitesten Stationen waren 2.000 km entfernt in Spanien. Allerdings musste ich mein Rufzeichen \u00f6fters wiederholen, bis es endlich aufgenommen werden konnte. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Wind hatte nochmal ordentlich aufgefrischt und die Antenne war nur mit Kraftanstrengung wieder runterzubringen. Ich war in diesem Moment froh, dass ich eine stabile Antennenlitze verwendet habe. Andernfalls w\u00e4re die Drahtantenne garantiert zerrissen. <\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-2-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"6288\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6288\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-3-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6289\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-3-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6289\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-4-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6290\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-4-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6290\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-5-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6291\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-5-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6291\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-6-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"6292\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-6-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6292\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-7-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6293\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-7-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6293\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"831\" height=\"760\" data-id=\"6287\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Ostsee-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6287\"\/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br>Nachbetrachtung<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Versuch hat gezeigt, dass mein Aufbau erstmal grunds\u00e4tzlich funktioniert. Allerdings hatte ich mir mehr Verbindungen und ein besseres Signal bei meinen Gegenstationen erhofft.<br><br>Mein gest\u00fcckeltes Koaxkabel aus 2m, 3m und 5m bietet im Portabeleinsatz eine hohe Flexibilit\u00e4t bez\u00fcglich des Antennenstandorts. Auf dem Boot hat es aber keine Vorteile und bedeutet zus\u00e4tzlichen Aufwand. Ich werde in Zukunft lieber mit einem langen Koaxkabel arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br><br>Versuch 2<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Mein zweiter Versuch fand im August in Sardinien (s\u00fcdlich von Olbia) statt. Diesmal war ich auf einem 47 Fu\u00df Boot mit einem 17m Mast statt. Ich konnte deshalb meine 17,7m Antenne verwenden. Aufgrund der Hitzewelle verlegte ich meinen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Funkraum\">Shack <\/a>direkt ins Freie. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie beim Ersten Versuch versuchte ich erst l\u00e4ngere Zeit selbst erfolglos CQ zu rufen und machte mich anschlie\u00dfend selbst auf die Suche nach QSO Partnern. Insgesamt kam ich auf eine magere Ausbeute von 5 QSOs. Alles auf 20m. Die gr\u00f6\u00dfte Entfernung waren 1.100 km zu einer Portabelstation in Bukarest. Auch einen deutschen Funkamateur in Hohn konnte ich loggen. Die verabredeten Versuche mit einem Funkfreund aus Leipzig waren nicht erfolgreich. Ich konnte ihn zwar h\u00f6ren, er mich aber nicht.<br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-8-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6294\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-8-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6294\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-9-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6295\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-9-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6295\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-10-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6296\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-10-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6296\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Antenne noch nicht nach vorn abgespannt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-11-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"6297\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test_Sardinien-11-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6297\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test-2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"988\" height=\"765\" data-id=\"6285\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Amateurfunk_Segelboot_Test-2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6285\"\/><\/a><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br>Nachbetrachtung<\/h3>\n\n\n\n<p>Es best\u00e4tigten sich die Erfahrungen aus dem ersten Test. Die l\u00e4ngere Antenne hat scheinbar keinen gro\u00dfen Unterschied gemacht. Nat\u00fcrlich ist so ein Test auch immer nur eine unwissenschaftliche Momentbetrachtung. Vielleicht waren die Bandbedingungen gerade sehr schlecht. Mein Eindruck war aber, dass auf den Frequenzen viele Stationen zu h\u00f6ren waren. Nur mich hat halt keiner geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br><br>Wie geht es weiter mit Amateurfunk an Bord?<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Mein Setup funktioniert prinzipiell, aber es ist sehr m\u00fchsam stundenlang um Verbindungen zu k\u00e4mpfen. So richtig Spa\u00df kommt da nicht auf. An der Antenne fallen mir keine weiteren Optimierungen ein, die innerhalb der \u00f6rtlichen Einschr\u00e4nkungen an Bord eines Segelboots zu realisieren sind. Es bleibt deshalb nur die Erh\u00f6hung der Leistung, was mit meinem FT-818 nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach l\u00e4ngerer \u00dcberlegung habe ich mir noch einen FT-891 gekauft. Dieser Transceiver hat eine maximale Ausgangsleistung von immerhin 100 Watt. Deshalb ist er auch etwas gr\u00f6\u00dfer und schwerer als der FT-818. Aber alles noch in einem Ma\u00dfe, dass er im Fluggep\u00e4ck gut unterkommt. Die Leistung von 100 Watt werde ich nicht aussch\u00f6pfen, da damit meine mitgebrachten Akkus (mittlerweile 4* 12V\/4Ah) recht schnell ersch\u00f6pft w\u00e4ren. Meine Annahme ist, dass bereits die Erh\u00f6hung der Leistung von 6 Watt auf 30 Watt deutlich mehr Verbindungen und eine bessere Verst\u00e4ndlichkeit bei den QSO Partnern hervorbringt. F\u00fcr mich ein weiterer gro\u00dfer Vorteil ist der integrierte Sprachspeicher. Wenn ich selber CQ rufe, kann ich damit aufgezeichnete Nachrichten aussenden. Das schont meine Stimme und auch die Ohren von allen an Bord. Ein weiterer Vorteil ist ein integrierter Sprachkompressor, der auch die Verst\u00e4ndlichkeit verbessern kann.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/FT-818_FT-891_Tuner-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"6349\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/FT-818_FT-891_Tuner-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6349\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">links FT-891, rechts FT-818 beide mit Tuner<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/FT-818_FT891-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"6347\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/FT-818_FT891-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6347\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">links FT-891, rechts FT-818<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/FT-818_FT-891_Groesse_Vergleich-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6348\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/FT-818_FT-891_Groesse_Vergleich-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6348\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">oben FT-818, unten FT-891<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/mAT-30_Z-817_Tuner-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"6350\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/mAT-30_Z-817_Tuner-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6350\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Autotuner: links mAT-30 f\u00fcr FT-891, rechts LDG 7-817 f\u00fcr FT-818<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><br><br>Ich bin n\u00e4chsten Monat auf einem Segelboot in Madeira und werde die Funkausr\u00fcstung im Gep\u00e4ck haben. Danach berichte ich euch, ob der Test erfolgreich war.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Akkus<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf den Fotos seht ihr Akkus verpackt in einer gepolsterten Tasche von Tatonka.  Wenn die Akkus im Handgep\u00e4ck verstaut sind, gibt es bei den meisten Fluggesellschaften keine Probleme. <br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Akkutasche_Tatonka_Amateurfunk-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6354\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Akkutasche_Tatonka_Amateurfunk-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6354\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Eremit_Lifepo4_Amateurfunk_Boot_12V4Ah-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"6356\" src=\"https:\/\/skipper-marcus.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Eremit_Lifepo4_Amateurfunk_Boot_12V4Ah-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6356\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">4 Lifepo4 Akkus von Eremit mit 12V\/4Ah<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><br>Ziel<\/h3>\n\n\n\n<p>Aktuell sind meine Kurzwellenversuche an Bord n\u00fcchtern betrachtet eine nette Spielerei. Es hat aber das Potenzial auf einem l\u00e4ngeren T\u00f6rn au\u00dferhalb der Reichweite von UKW Seefunk und Handys einen echten Mehrwert zu liefern. Damit es dann auch wirklich funktioniert, versuche ich mein Setup auszureifen. Schlie\u00dflich braucht man dann f\u00fcr die Langstrecke ein zuverl\u00e4ssiges und erprobtes System.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorwort Wie regelm\u00e4\u00dfige Leser meines Blogs wissen, habe ich Anfang 2023 die Pr\u00fcfung zur Amateurfunkklasse A bestanden. Mir war von Anfang an klar, dass ich gerne meine beiden Hobbys Segeln und Amateurfunk verbinden w\u00fcrde. 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